Schoko pro
 


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30.08.2011NATURE ONE: schoko pro erweckt den Open Air Floor zum Leben

Ein Gemälde aus Videoprojektionen, LEDs, Stroboskopen und Lasern 

Für 54.000 Tanzwütige hat schoko pro auf der ehemaligen Raketenbasis Pydna im Hunsrück den Open Air Floor zum Glühen gebracht. Die Production Company aus Wiesbaden setzte im Auftrag der Agentur I-Motion die komplette technische Ausstattung incl. einer 18,5 x 12 m Rundbogenbühne mit transparenten Dachplanen um. Das ausladende Traversenkonstrukt ähnelte in seiner Form einer mächtigen Metallkrake deren Körper aus einer aufgesetzten Traversenkugel mit einem Durchmesser von 10m bestand. Neben der extravaganten Traversenkonstruktion war die mediale Bespielung ein weiteres Highlight des Floors. Die Kugel wurde mit curveLEDs® der tennagels Medientechnik belegt. Auch die vier PA-Tower wurden mit jeweils zwei LED-Streifen (6m hoch, 1m breit) versehen. Ein weiterer 11 Meter Traversenkreis war ebenfalls umlaufend 2 Meter hoch mit LED ausgestattet und konnte, dank modernster BGV C1-Technik von schoko pro während der gesamten Show um 6m vertikal verfahren werden. So wirkte die mediale Bespielung nicht nur mit Blickrichtung auf die Bühne sondern überall auf und um den Open Air Floor. Wegen der Gesamtbauhöhe von 17m entstand darüber hinaus zudem eine beeindruckende Fernwirkung über das Gelände und laut Veranstalter der NATURE ONE "ein Gemälde aus Videoprojektionen, LED's, Stroboskopen und Lasern…"  

 

Verantwortlich für das Bühnen- und Lichtdesign zeichnete Thomas Gerdon (Gerdon Mediadesign). Das Konzept der leuchtenden Riesenkrake wollte er schon lange realisieren: „Die Herausforderung bei der Nature One für den Designer ist, dass jedes Jahr ein neuer Maßstab gesetzt werden muss, wenn man sich von den erfolgreichen Konzepten der Vorjahre abheben will. Noch spektakulärer, noch beeindruckender.“ So entstand ein Open Air Floor der Superlative mit über 450 kopfbewegten und farbwechselnden Scheinwerfern. „Im Mittelpunkt sollten die Besucher stehen und der Floor schon beim ersten Anblick von weitem keine Fragen offen lassen“, so Gerdon weiter, „wir wollten eine Clubatmosphäre, kein Konzert.“ Dem trug das offene Design, das von überall aus sichtbar war, Rechnung. Die von schoko pro zusammen mit Matthias Funke konzipierte 4-Punkt-Beschallung von L-Acoustics® sorgte für klaren und  druckvollen Sound, der in Verbindung mit dem medialen Gewitter die Techno-Fans zwei Tage und Nächte lang in Atem hielt.

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